Der Mieter-Layer auf Ihrer Software

Die Mieter bleiben. Die Mehrarbeit nicht.

mieterOS nimmt Ihnen die Mieterkommunikation ab - und legt wiederkehrende Erlöse auf den Bestand, wo bisher niemand etwas verdient hat. Ihre Software bleibt. Der Ballast geht.

Wir sind im Aufbau - noch nicht für jeden Bestand sofort verfügbar.

Der Alltag

Zu viel Arbeit. Zu wenig Ertrag.

Weniger Arbeit

Die zehnte Mail zur selben Frage, drei Programme, ein PDF-Stapel, der niemandem gehört. mieterOS fängt die Anfragen ab, bevor sie Sie erreichen.

Mehr Erlös

Am Gebäude verdient längst jemand - nur die Verwaltung nicht. mieterOS legt wiederkehrende Provisionen auf den Bestand, ohne dass Mieter mehr zahlen.

Was es ist - und was nicht

mieterOS ersetzt nichts: Es legt sich darüber.

Ihre Verwaltungssoftware bleibt. mieterOS verwaltet das Mietverhältnis, nicht das Objekt - und wird per Schnittstelle angebunden, nicht als Ersatz. Die Nebenkostenabrechnung kommt weiter aus Ihrem System - mieterOS stellt sie dem Mieter zu, zum Ansehen und Herunterladen. So wie alles, was aus Ihrer Software beim Mieter oder Eigentümer ankommen soll: mieterOS stellt es final zu und ist damit die eine verlässliche Quelle je Mieter und Eigentümer. Das Einzige, was wirklich ersetzt wird: ein altes Mieterportal, das ohnehin keiner nutzt.

Mehrwert 1 - weniger Aufwand

Die Wissensbasis, die mit jeder Antwort schlauer wird.

01

Mieter fragt. Die Wissensbasis antwortet, wenn sie kann - rund um die Uhr, ohne dass Sie etwas tun.

02

Kommt eine neue Frage durch, antworten Sie einmal. mieterOS prüft Ihre Antwort auf Wiederverwendbarkeit und nimmt sie auf.

03

Beim nächsten Mal ist die Frage schon beantwortet. Mit jeder Woche landen weniger Nachrichten überhaupt bei Ihnen.

Keine geratenen Textbausteine, sondern eine Wissensbasis, die Ihren Bestand lernt.

Mehrwert 2 - fünf neue Erlöslinien

Es gibt keine mieterOS-Erlösquelle, die nicht mit Ihnen geteilt wird - und keine Monatsgebühren.

Vertragsvermittlung für den Gesamtbestand E1 · wiederkehrend

Energie über CLEOenergy - die Marke hinter dem mieterOS-Modul Gebäudeenergieversorgung -, künftig auch Versicherungen. Die Provision entsteht aus Vertriebs- und Akquisekosten, die beim portfolioweiten Wechsel auf Versorgerseite entfallen - nicht aus dem Preis, den Mieter zahlen.

Vermittlung an den Mieter E2 · wiederkehrend

Strom, Versicherungen bis zur Tierkrankenversicherung, Internet und TV, Kautionsbürgschaft, Abos und Mobilität - dort vermittelt, wo der Mieter ohnehin entscheidet.

Einmal-Provisionen, an Sie ausgezahlt E3 · einmalig

Hier dreht sich der Geldfluss: mieterOS zahlt an Verwaltung und Vermieter aus - etwa bei der neoflat-Premium-Vermittlung, bei Einzugs-Paketen oder Einmal-Aufträgen wie der Reinigung beim Auszug.

Angebots-Platzierungen im milo-Portal E4 · in Vorbereitung

Lokale Partner und exklusive Bewohner-Angebote im milo-Portal - nur mit Einwilligung der Bewohner. Und auch hier gilt: Sie sind beteiligt.

milo Premium E5 · in Vorbereitung

Das optionale Bewohner-Abo: werbefrei, mit Vergünstigungen bei teilnehmenden Partnern. Ein Endkunden-Abo - an dessen Erlösen Sie ebenfalls beteiligt sind.

Das Gesicht zum Mieter

Ihre Mieter sehen milo. Mit Ihrem Logo.

milo ist die App, in der Ihre Mieter alles finden: Nachrichten, Dokumente, die Nebenkostenabrechnung, Schadensmeldung, Verbrauch. Was die Verwaltung leistet, kommt von Ihnen - milo macht es nur sichtbar, an einem Ort, den Mieter freiwillig öffnen.

  • Nachrichten
  • Dokumente
  • NK-Ansicht
  • Schadensmeldung
  • Verbrauch

Mehr über milo auf milo-wohnen.de

Ein Datenkern, mehrere Gesichter

Eine Plattform, vier Gesichter.

mieterOS verwaltet das Mietverhältnis - und zeigt jedem Beteiligten das passende Gesicht, alle auf demselben Datenkern. Das ist keine Folie: Verwaltungsschicht, milo und Energievermittlung laufen schon heute. CLEOenergy ist dabei kein Produkt neben der Plattform, sondern die Marke hinter dem Modul Gebäudeenergieversorgung.

  • milo

    die Bewohner-App - mobile-first, mit Ihrem Logo

  • neoflat

    der Weg hinein: Wohnungsmarktplatz und Bewerbung

  • mieterOS-Web

    für Hausverwaltungen und private Vermieter - wer ohne Verwaltung vermietet, bekommt die Werkzeuge zum Selbermachen

  • Investoren-Sicht

    Portfolio und Reporting für Eigentümer und Bestandshalter

Für wen

Sie verwalten - oder Sie besitzen.

Weniger Anfragen, weniger Ansprechpartner, ein Zusatzeinkommen ohne Mehraufwand.

Wiederkehrende Erlöslinien aus Ihrem Bestand - ohne Sanierung, ohne Mehrkosten für Ihre Mieter.

Ökosystempartner

Ihr Angebot, dort wo Wohnen entschieden wird.

Versicherung, Internet, Services, lokale Angebote: Partner docken auf drei Stufen an das mieterOS-Ökosystem an - mit Zugang zu neuen Kunden, integriert als Modul der Plattform oder mit Reichweite über Angebots-Platzierungen im milo-Portal.

Wer dahintersteht
Matthias Maier
Matthias Maier
Gründer

Jede Verwaltung arbeitet anders - die eine mit moderner Software, die andere mit Excel und Outlook. mieterOS urteilt darüber nicht: Es legt sich auf das, was Sie schon haben, und übernimmt allein die Mieterseite - die Schicht, die bisher fehlt. Wir bauen nicht das nächste Verwaltungsprogramm, sondern genau diese Schicht. Jetzt ist der richtige Moment, um bei der Markteinführung von Anfang an dabei zu sein. Wenn das zu Ihrem Bestand passt, reden wir.

Häufige Fragen
Müssen wir unsere Verwaltungssoftware wechseln?
Nein. mieterOS legt sich auf das, womit Sie heute arbeiten. NK und Verträge laufen weiter durch Ihr System - mieterOS übernimmt nur die Mieterseite.
Was kostet mieterOS?
Für die Verwaltung nichts - keine Lizenz, keine Monatsgebühr. Finanziert wird mieterOS über geteilte Vermittlungs-Provisionen: Es gibt keine Erlösquelle der Plattform, an der Verwaltung oder Vermieter nicht beteiligt sind.
Müssen wir unseren Mietern etwas verkaufen?
Nein. Sie verkaufen nichts. Energie und Verträge werden vermittelt - zum Tarif auf Grundversorger-Niveau; am Preis für Ihre Mieter ändert die Vermittlung nichts.
In welchem Stadium ist das?
Ehrlich gesagt früh - im Aufbau. Die Produkte laufen, aber nicht jeder Bestand kommt sofort dran. Deshalb die Vormerkung statt einem Anmeldeknopf.
Zahlen unsere Mieter dadurch mehr?
Nein. Der Energietarif wird auf Grundversorger-Niveau angesetzt und laufend gegen den örtlichen Grundversorger-Tarif geprüft - kippt das Verhältnis, führen wir den Vertrag in die Grundversorgung zurück. Ökostrom gibt es auf Wunsch.
Alle Fragen ansehen

Weitere Antworten finden Sie in der vollständigen FAQ.

Vormerkung

Wenn das zu Ihrem Bestand passt.

Kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Sagen Sie uns, wie groß Ihr Bestand ist - wir melden uns, wenn mieterOS für Sie so weit ist.

// wir teilen ihre daten nicht.